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Zum Beschluss der schleswig-holsteinischen Landesregierung und des Hamburger Senats, den Aufsichtsratsvorsitzenden der HSH Nordbank Hilmar Kopper zu bitten, eine Trennung von Dirk Jens Nonnenmacher zu erreichen, sagt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck:
Gut, dass das Elend ein Ende hat. Die Vorwürfe gegen den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank sprengen jedes Maß. Deshalb war es gut, dass die Hamburger Grünen den Druck auf die CDU erhöht haben, ihn zu entlassen. Und gut, dass Landesregierung und Senat dem jetzt gefolgt sind. Die Vorwürfe gegen Nonnenmacher rechtfertigen keine Abfindung. Drei Millionen Euro sind keine „Peanuts“.
Politisch zu rechtfertigen sind sie schon gar nicht. Für die Nachfolge von Nonnenmacher wird eine Frau oder ein Mann gebraucht, die oder der das Vertrauen in die Bank zurück bringt, Rechtschaffenheit hoch hält und kommunikativ sensibler agiert.